DANIELA MEHRENS
Über mich
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Ich war nie besonders gut im Nichtstun.
Ich bin eigentlich eher die, die macht.
Die gerne unterwegs ist, Neues ausprobiert, Ideen im Kopf hat und meistens schon beim nächsten Projekt ist. Ich mag Bewegung, bin gerne draußen, gehe spazieren oder trainiere – und ich mag es durchaus, mich selbst herauszufordern.
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Und genau diese Erkenntnis hat mich irgendwann zum Yoga gebracht.
Mein Weg auf die Matte
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Angefangen hat meine Reise eigentlich ganz woanders.
Über Sport entstand mein Interesse für Ernährung und dafür, welchen Einfluss sie auf unseren Körper und unser Wohlbefinden hat. Ich machte eine Ausbildung zum Ernährungscoach und beschäftigte mich immer intensiver mit der Frage, was wir eigentlich brauchen, damit es uns gut geht.
Und irgendwann wurde mir klar:
Essen und Bewegung sind nur ein Teil davon.
Nach einem privaten Schicksalsschlag begann ich mich intensiver mit Entspannung zu beschäftigen. Mit dem Innehalten. Damit, sich selbst wieder wahrzunehmen, statt einfach immer weiterzumachen.
Ich absolvierte meine Weiterbildung zur Entspannungspädagogin, später folgte die Ausbildung zur Kursleiterin für Meditation. Und von der Meditation kam ich schließlich zum Yoga.
Gerade während der Corona-Zeit habe ich selbst erlebt, wie gut es tun kann, für einen Moment aus allem auszusteigen und auf der Matte wieder bei sich anzukommen.
Aus einer Ausbildung wurde die nächste Idee. Aus der Idee wurden erste Kurse.
Und irgendwann wurde daraus mein eigenes kleines Yogastudio.
Heute darf beides da sein.
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Genau das findest du auch in meinen Angeboten wieder.
PRIVAT
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Und wenn ich nicht gerade
auf der Matte bin …_
… bin ich Ela – eigentlich Daniela Mehrens –, Jahrgang 1986 und seit 2018 Mama eines ziemlich aufgeweckten Wildfangs.
Ich bin immer noch gerne unterwegs und meistens voller Ideen. Ich liebe Spaziergänge im Wald genauso wie ein gutes Essen mit Freunden oder Familie. Ich dekoriere, bastele und probiere gerne neue Dinge aus.
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Vielleicht ist genau das etwas, was ich auf meinem eigenen Weg gelernt habe: _____________ Man darf Kraft mögen und trotzdem Ruhe brauchen. Man darf an seine Grenzen gehen und genauso gut entscheiden, heute mal nicht. Und manchmal darf man einfach auf der Matte liegen und drei Minuten lang gar nichts tun. |

